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Hauskäufer: Ich möchte ein Haus, das nach 1980 gebaut wurde.
Ich: Eigentlich nicht.
Lassen Sie es mich erklären.
Neuer ist nicht immer besser, und dieses Bild bringt es ziemlich gut auf den Punkt. Die Qualität von modernem Holz ist einfach viel schlechter als die Qualität von Holz, das Anfang und Mitte des 20. Jahrhunderts zum Bau von Häusern verwendet wurde. Die Holzqualität begann in den 1980er Jahren ernsthaft zu sinken, da das Altholz fast vollständig erschöpft war.
Das meiste Holz, das heute verwendet wird, wächst sehr schnell – man kann nicht nur den Qualitätsunterschied sichtbar sehen, sondern das neuere Holz ist aufgrund des Mangels an Kernholz auch anfälliger für Fäulnis. Langsam wachsendes Holz liefert viel mehr Kernholz, das der am längsten haltbare Teil des Baumes ist, während Splintholz (Neuholz) sehr schnell verrottet. Modernes Holz ist auch viel anfälliger für Termitenschäden, da es weicher und leichter zu fressen ist, während altes Holz extrem harzig und von Natur aus termitenresistent ist. Eine gute Regel: Solange die Sanitär- und Elektroinstallationen auf dem neuesten Stand sind, ist ein gut gebautes Haus aus der Mitte des 20. Jahrhunderts eine bessere Investition und wird wahrscheinlich länger halten als ein neueres Gebäude.
Forwarded from Interview
In diesen Beiträgen erzählt Dir Hellmut von seinem Leben auf Neuseeland ❤️
Der Buchautor Hellmut Janssen beschäftigt sich mit dem Aufbau gesunder Wälder und hat das Buch Bush Vitality Assessment mit wertvollen Tipps dazu geschrieben 🙏💚
Hellmut erschließt in seinem Buch Bush Vitality Assessment Möglichkeiten Wälder wieder in Ihren ursprünglichen Zustand zu versetzen.
Vielen Dank lieber Hellmut.💚
Das Buch wird Dir in unserem Kanal Buchvorstellungen der Landsitzliebe und auf Youtube vorgestellt.
Folge dazu gerne den Links unter dieser Nachricht.
Erklärt wird Dir auch das Energiepunktsystem mittels Runenstellen.
Helmut führt es Dir am herrlichen Strand von Neuseeland vor.
Viel Freude beim Ansehen wünscht Dir Deine Landsitzliebe ❤️
T.me/Landsitzliebe
Forwarded from Anie's Welt das Original
Media is too big
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Für Dich 🫵 mit Liebe gemacht ❤️
Deine Anie🧝‍♀

T.me/Landsitzliebe

T.me/anieswelt

Wer dieses Video teilt, bekommt ein Küssi 💋 und saubere Wäsche 😉
11 Bäume, die sich für die Gewinnung von Sirup eignen
🌳🍁🌲🌳
Baumsirup ist nicht nur lecker, sondern auch eine natürliche Süßungsalternative. Neben Ahorn gibt es viele andere Bäume, aus denen sich köstlicher Sirup gewinnen lässt. Hier sind 11 geeignete Bäume:

1. Zucker-Ahorn (Acer saccharum) 🍁
Der bekannteste Baum für Sirupgewinnung.
Enthält 2–5 % Zucker im Saft.
Produziert den klassischen Ahornsirup.

2. Schwarzer Ahorn (Acer nigrum) 🍁
Verwandt mit dem Zucker-Ahorn, ähnlich süßer Saft.
Besonders in Nordamerika verbreitet.

3. Silber-Ahorn (Acer saccharinum) 🍁
Saft enthält weniger Zucker (~2 %), daher mehr Verdunstung nötig.
Milderer Geschmack als Zucker-Ahornsirup.

4. Rot-Ahorn (Acer rubrum) 🍁
Produziert Sirup mit leicht fruchtiger Note.
Erntezeitraum ist kürzer, da der Saft schnell trübe wird.

5. Berg-Ahorn (Acer pseudoplatanus) 🌿
Auch in Europa verbreitet.
Erzeugt einen milden, karamellartigen Sirup.

6. Birken (Betula spp.) 🌳
Enthält weniger Zucker (~0,5–2 %), aber viele Mineralstoffe.
Birken-Sirup hat eine malzige, leicht würzige Note.
Häufig verwendet: Hängebirke & Papierbirke.

7. Walnussbaum (Juglans spp.) 🌰
Produziert dunklen, nussigen Sirup mit einzigartigem Geschmack.
Geringere Saftausbeute als Ahorn, daher selten kommerziell genutzt.

8. Hickorybaum (Carya spp.) 🌰
Besonders Shagbark Hickory wird für Sirup verwendet.
Hickorysirup wird oft aus Baumrinde gewonnen, nicht aus dem Saft.

9. Eichen (Quercus spp.) 🌿
Nicht traditionell für Sirup genutzt, aber möglich.
Erzeugt einen erdigen, kräftigen Sirup mit hohem Mineralgehalt.

10. Linden (Tilia spp.) 🌸
Erzeugt einen leichten, blumigen Sirup.
Besonders geeignet: Sommer- & Winterlinde.

11. Ahornblättrige Platane (Platanus × acerifolia) 🍂
Enthält weniger Zucker, aber verwendbar für Sirup.
Geschmack ist mild & leicht karamellig.

Tipps zur Sirupgewinnung 🏺🌱
Beste Zeit: Spätwinter bis Frühling, wenn der Saft fließt.
Sammeln: Baum anbohren & den austretenden Saft auffangen.
Verdampfen: Wasser entziehen, um die Zuckerkonzentration zu erhöhen.
Filtern & Einkochen, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.
Quelle: Netzfund
Bitte geht achtsam mit den Bäumen um und nimmt nur soviel, wie Ihr tatsächlich braucht.
Die Natur schenkt uns soviel 💚 auch unsere wunderbaren Bäume 🌳🌳🌳🌲🌲🌲
T.me/Landsitzliebe
2025/04/06 14:19:20
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